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Ausflug ins Blaue: Der Schaalsee

 

Ich habe sie früher schon geliebt und liebe sie jetzt nach einer anstrengenden Arbeitswoche vielleicht noch mehr: Ausflüge! Brötchen schmieren, Kühltasche packen, Decke in die Tasche und was zu lesen nicht vergessen. Früher im Ruhrpott war immer schnell klar wohin es geht, kannte man sich dort einfach super aus. Wollte man nicht weit weg, ging es an den Haltener Stausee oder noch plumper: Einfach an den Kanal. Hatte man keine Lust auf die Vorlesung, ging es zum Kemnader Stausee, wollte man ein bisschen weiter weg, ging es zum Baldeneysee.

Hier in Hamburg stellt sich die Sache schon etwas schwieriger für uns dar. Seit einem Jahr ist Hamburg nun zum neuen Zuhause geworden. Da wir in Ottensen wohnen, liegt der Elbstrand quasi vor der Haustür und wurde auch schon ein paar Mal ausgetestet. Aber am Wochenende haben leider viel zu viele die gleiche Idee… Alternativen müssen also her!

Und eine erste Alternative haben wir an diesem Wochenende getestet: Den Schaalsee. Die grüne Oase im Grenzgebiet und mit 72 Metern der tiefste See Norddeutschlands.

Denn der Schaalsee ist ein See auf der Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und von Hamburg aus mit dem Auto in weniger als 1 Stunde zu erreichen. Dann ist man im kleinen Örtchen Zarrentin.

Am besten die Ausschilderungen zum (überfüllten) Strandbad ignorieren und weiter in Richtung Naturschutzgebiet fahren bis ihr nicht mehr weiter kommt. Hier ist eine ganz tolle Stelle mit einem kleinen Steg. Traumhaft schön ist es da!

Danke für diesen Tipp an meine Kollegin Jule!

 

Was sind eure Ausflugs-Tipps?! Wohin fahrt ihr um ein bisschen auszuspannen?

 

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